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Deutscher Chemiehandel wird durch Flexibilität belohnt

Chemiedistributoren meistern die Pandemie, müssen aber auch Einschränkungen hinnehmen

Laut Christian Westphal wurde der Zuwachs im letzten Jahr insbesondere durch die Industriechemikalien getragen, die ein Plus von 5,9 % verzeichnen konnten, während der Bereich der Spezialchemikalien um gut einen Prozentpunkt nachgegeben hat. Nachdem das erste Quartal 2020 positiv verlaufen war, hat die Pandemie in wichtigen Abnehmerbranchen zu starken Rückgängen geführt. Betroffen waren insbesondere die Automobilbranche und deren Zulieferbereiche wie Farben und Lacke, Kunststoffe und Schmierstoffe. Nachdem im Sommer die traditionell schwächere Nachfrage auf die Krise traf, war ab September wieder eine deutliche Erholung zu verzeichnen. Im Besonderen zu Beginn der Pandemie hat die Branche ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können, indem sie ihre Handelsbeziehungen dazu eingesetzt hat, die Versorgung mit Desinfektionsmitteln zu gewährleisten. Aktuell sind einige Mitglieder des Chemiehandels auch bei der Beschaffung der Grundstoffe für die Produktion der dringend benötigten Impfstoffe eingebunden. Zurückblickend auf 2020 konnte die Branche ihren Mengenabsatz um rund 1,5 % im Vergleich zum Vorjahr steigern.

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Quelle: Deutscher Chemiehandel wird durch Flexibilität belohnt – CHEManager 5/2021

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